Claudia

2.04.2012 - Die TUXGUARD GmbH verpflichtet neue Partner im deutschen Distributionsmarkt: Quinta sowie den Value Add Distributor ALSO Actebis

TUXGUARD, Hersteller von Business Firewalls mit Sitz in der Nähe von Mannheim, baut das Vertriebsnetz in Germany aus. Mit sofortiger wirkung können die Produkte der TUXGUARD Technology GmbH bei den Distributoren Quinta & ALSO Actebis GmbH gekauft werden.

Lampertheim, im März 2012 -
Seit nunmehr 10 Jahren ist TUXGUARD GmbH als führender deutscher Hersteller für progressive Firewall -Produkte erfolgreich am Markt tätig. Derzeit entwickelt und vertreibt die TUXGUARD Technology GmbH die Unified Threat Management Appliances (UTMA) der aktuelsten Generation als komplette All-In-One-Sicherheitslösung.

Die TUXGUARD Firewall Appliances kombinieren größtmögliche Zuverlässigkeit mit hohen Securitystandards und sind über das externe Verwaltungs-Tool einfach & einheitlich administrierbar. Durch die schnelle und mühelose Integration sowie die automatischen Updates und Backups wird die EDV-Administration entlastet und der Nutzen potenziert.

Bereits seit einem Jahrzehnt vertreibt TUXGUARD GmbHdie UTM Appliances ausschließlich über den Fachhandel.

"Durch die Zusammenarbeit mit Quinta wie auch dem Value Add Distributor ALSO Actebis können wir unsere Application Level Firewalls jetzt ebenso über die Distribution anbieten und so das und so das Reseller Business erweitern.", sagt Marc Skupin, Geschäfsführer der TUXGUARD Technology GmbH.

Für 2012 plant TUXGUARD den Ausbau des Distributionsgeschäftes und somit die rasante Verbreitung der Firewall Appliances. "Wir sehen der Zukunft unserer Firewall Appliances positiv entgegen und arbeiten zielgerichtet an der Steigerung unserer Position auf dem deutschen und europäischen Markt", führt Skupin weiter aus. "Auch die fortwährende Erweiterung unseres Produktportfolios und die Adaption an die Bedürfnisse unserer Klienten auf dem Gebiet der IT-Sicherheitslösungen mit UTMA ist unsere Absicht. Zu den marktführenden Herstellern von IT-Sicherheitslösungen zu gehören, ist ein Anreiz, der uns dazu bewegt, immer speziellere und gleichzeitig benutzerfreundlichere Produkte zu entwickeln.".

Über TUXGUARD Technology GmbH

TUXGUARD Technology GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das Application Level Firewalls konzipiert und vertreibt. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet. Die TUXGUARD Business Firewalls mit Firewall, VPN-Funktionalität, Mail-Server inkl. integrierter Zarafa Groupware sowie einem eigenen Webmailer, Virenschutz für Mail und Proxy, Content- und Spam-Filtering, HotSpot, etc. wird den heutigen Erfordernissen des Marktes gerecht. Die einfache Konfiguration und Pflege (Zero Maintenance) zeichnen die Lösungen von TUXGUARD aus.
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8.01.2012 - Badische Staatsbrauerei Rothaus AG in Grafenhausen-Rothaus gebraucht die Software für die ATLAS-Zollabwicklung von DAKOSY

4 unterschiedliche Typen des beliebten Gerstensaftes werden von der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG im Schwarzwald produziert und abgesetzt. Zu den Hauptabsatzmärkten des Betriebes gehören außer DE die Schweiz, Italien, Great Britain, France und Österreich. Für den Versand in die europäischen Nachbarländer ist das Unternehmen seit dem 1.1.2011 verpflichtet, das europäische IT-basierte Kontrollverfahren EMCS (Excise Movement and Control System) zu applizieren. Grundsätzlich betrifft das Verfahren nach 'Excise Movement and Control System' alle Unternehmen, welche verbrauchssteuerpflichtige Artikel unter Steueraussetzung innerhalb der Länder der europäischen Union verfrachten wollen. Betroffen sind neben den Brauereien auch Einrichtungen, welche Energieerzeugnisse, Branntwein, branntweinhaltige Waren und Tabakwaren befördern. Ab dem ersten Januar 2012 gilt der Ablauf auch für Transporte innerhalb Deutschlands. Die Rothaus AG hat das EMCS-Kontrollverfahren schlank und elegant in ihre Unternehmensprozesse eingespielt. Seit der im Spätsommer 2011 erfolgten Einführung der neuen Erp-Software INTEGRA des ERP-Herstellers ORGA-SOFT startet die Rothaus AG ihre EMCS-Versandvorgänge gradlinig aus dem Wawi-System heraus. Sobald dem Mitarbeiter in der Exportabteilung alle für die EMCS-Durchführung notwendigen Daten vorliegen, reicht eine simple Eingabe und die EMCS-Versandmeldungen fließen über eine Schnittstelle in die EMCS-Softwareanwendung ZODIAK von DAKOSY. Von da aus werden die Daten automatisch an das EMCS-System der deutschen Zolladministration übermittelt. Die vom Zoll als Antwort erzeugten der EMCS-Vorgänge überprüfen sowie den Sendeprozess an EMCS händisch starten. Klaus Kaltenbach, IT-Leiter der Rothaus AG, ist mit der eingebetteten EMCS-Abwicklung äußerst glücklich: 'Wir haben das neue WWS erst unlängst realisiert. Die Einführung der EMCS-Abläufe hat problemlos hingehauen. Bei den ersten EMCS-Versandmeldungen mussten wir die Daten in ZODIAK-EMCS vervollständigen. Da wir auf die ASP-Lösung über das Web reibungslos zugreifen können, war das kein Thema. Inzwischen läuft der Kommunikationsprozess reibungslos. Sehr angenehm ist darüber hinaus, dass das Warenwirtschaftssystem auch ein Interface zur Softwarelösung für die ATLAS-Zollabwicklung der DAKOSY AG offeriert, so dass wir die Ausfuhranmeldungen für unsere Exporte in Drittländer ebenfalls bequem aus dem System über DAKOSY an ATLAS übertragen können. Über die Teamarbeit mit DAKOSY sind wir ausgesprochen zufrieden. Wenn Fragen aufkommen, wenden wir uns an unseren Ansprechpartner in Freiburg oder an den Support und erhalten umgehende und kompetente Unterstützung.'
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23.11.2011 - Fast am Ziel

Jetzt ist die Zielgerade fast erreicht, in wenigen Tagen darf ich mich auf fast ganze drei Wochen Urlaub freuen; das wird so erholsam! Im Büro geht es jetzt Tag für Tag ein bisschen aufwärts. Die Umstellung der Software stiftet hier und da noch Verwirrung, aber ebenso erfreuen wir uns bereits der ersten Erleichterungen und Erfolge und das spornt natürlich an, möglichst schnell möglichst viele Umstellungen vorzunehmen, um uns allen die Arbeit langfristig zu erleichtern. Ich bin mal gespannt, ob sich alles eingespielt hat, wenn ich aus dem Urlaub zurückkehre und ob ich dann überhaupt noch mitkomme, bei all diesen Veränderungen.
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19.11.2011 - Ein wenig aus der Puste

Kurz vor meinem Urlaub merke ich ein wenig, wie mir die Puste ausgeht. Bei der ganzen Umstrukturierung, die wirklich noch weitreichender ist, als ich es zuvor angenommen habe, gibt es jeden Tag aufs Neue kleine und große Baustellen zu bearbeiten. In unsere Abteilung hat man jetzt vier Lehrlinge eingebracht, derer ich mich gemeinsam mit einer Kollegin annehmen soll, welche allerdings noch im Urlaub ist. Wir geben uns quasi die Klinke in die Hand, denn sobald sie wieder im Büro ist, habe ich Urlaub. Das heißt, die Auszubildenden erfahren jetzt von mir eine ganze Menge und von Sabine, meiner Kollegin, dann wieder ganz andere Dinge. Wir haben kaum Gelegenheit, uns diesbezüglich abzustimmen. Aber es wird schon klappen. Hinzu kommt nun die Integration der neuen Software in unseren Arbeitsalltag und nicht alle tun sich auf Anhieb damit leicht. Das ist natürlich nur verständlich, nachdem alle jahrelang überwiegend mit papiernen Dokumenten arbeiten mussten.
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13.11.2011 - Ein neues Arbeitsverfahren

Unser Büro oder vielmehr unsere gesamte Firma wird zukünftig mit dem Atlas-Zollverfahren arbeiten, was für mich persönlich absolutes Neuland ist. Ich habe weder bislang vom Atlas-Zollverfahren gehört, noch weiß, wie man das Atlas-Zollverfahren anwendet, aber wir werden jetzt schrittweise an diese Neuerung herangeführt und bin natürlich auch gespannt, wie sich das alles gestaltet. Bislang habe ich bereits erfahren, dass das Atlas-Zollverfahren uns unterstützen wird, die Kommunikation und die Arbeitsabläufe in unserer Firma und zu allen anderen Schnittstellen, also zu unseren Kunden, zum Zoll, zu Spediteuren und dergleichen, zu vereinfachen und Arbeitsprozesse zu beschleunigen. Das ist zumindest das, was die Kollegen sich so untereinander zum Altas-Zollverfahren erzählen. In ein paar Tagen kommt da ein Fachmann vorbei, der uns in die Funktionen dieses Systems und in das Atlas-Zollverfahren einweisen wird, damit wir alle den gleichen Kenntnisstand besitzen und dann unter den gleichen Voraussetzungen damit arbeiten können. Das wäre natürlich absolut fantastisch, wenn wir endlich einige erleichterte Wege hätten, um unsere Arbeitsabläufe zu optimieren, denn da gibt es in der Tat so manche schwache Stelle, die oft vieles ins schleudern bringt. Und wenn wir alle die gleichen Instrumente und die gleiche Verfahrensweise hätten, Arbeitsaufträge zu bearbeiten, dann wäre damit tatsächlich eine Menge gewonnen.
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8.11.2011 - So viele Veränderungen

Im Büro fallen gerade viele Veränderungen für uns an, seitdem mehrere Abteilungen zu einer Art Verbund zusammengeschlossen wurden und auch die Abteilungshoheit jetzt jemand inne hat, den wir alle gar nicht kennen. Denn unsere bisherige Abteilungsleitung ist urplötzlich ins Ausland beordert worden und führt dort für die nächsten zwei Jahre eine unserer Außenstellen. Das heißt, vor meinem Urlaub gibt es noch einmal einen ganzen Haufen Veränderungen zu bewerkstelligen und ich nehme an, dass ich mir die Auszeit danach redlicher verdient haben werde, als bisher schon.  Da meine Abteilung jetzt plötzlich auch mit außereuropäischem Import und Export betraut ist, was vorher nicht der Fall war, gibt es jetzt für uns eine Menge neuer Reglements zu lernen. Zum Glück wird aber zur Erleichterung aller Abläufe in Kürze eine neue Software installiert, die die firmeninterne Kommunikation transparenter und schneller gestalten soll und vor allem auch den Kontakt zum Zoll, mit seinen bürokratischen Herausforderungen.
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